Jive
Jive ist ein Gesellschafts- und Turniertanz im 4⁄4-Takt, der ternär geteilt wird. In Tanzschulen wird er bei ca. 32 bis 44 Takten pro Minute getanzt, auf Turnieren bei 42 bis 44 Takten pro Minute (lt. TSO des DTV e.V). Der Jive gehört zu den lateinamerikanischen Tänzen.
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Rumba
Die Rumba ist ein Paartanz kubanischer Herkunft, der etwa seit dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts in vielen Industrieländern zu den Gesellschafts- und Turniertänzen zählt. Rumba wurde vom World Dance Council zum Tanz des Jahres 2013 erklärt.
Im Training merkt man sehr bald, dass Figuren, beispielsweise aus dem Cha Cha Cha, in diesem Tanz ebenfalls Verwendung finden, welches das Erlernen vereinfacht.
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Cha-Cha-Cha
Der Cha-Cha-Cha ist ein moderner, paarweise getanzter Gesellschaftstanz kubanischen Ursprungs.
Der Cha-Cha-Cha in seiner weltweit verbreiteten westlichen Variante gehört zu den lateinamerikanischen Tänzen des Tanzsports und wird als Bestandteil des Welttanzprogramms in Tanzschulen unterrichtet. Die ursprüngliche kubanische Form des Cha-Cha-Chas unterscheidet sich in Technik und Figurenrepertoire stark vom heutigen Turniertanz und ist in der spanischen Schreibweise Cha-cha-chá [--ˈ-] in der modernen Salsa-Szene anzutreffen.
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Samba
Der Samba, auch die Samba, (portugiesisch o samba, häufig auch „die Samba“) ist ein Gesellschaftstanz im 2/4-Takt, der sich aus dem im Laufe des 19. Jahrhunderts entstandenen gleichnamigen brasilianischen Volkstanz mit afrikanischen Wurzeln entwickelte.
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Paso Doble
Der Paso Doble (auf Spanisch Pasodoble) ist ein spanischer Tanz, wird aber traditionellerweise den Lateinamerikanischen Tänzen zugeordnet. Er entstand im 19. Jahrhundert in Spanien. Seit 1945 ist er Turniertanz und seit 1963 im Welttanzprogramm enthalten. Der Paso Doble ist ein progressiver Tanz, das heißt man bewegt sich während des Tanzens durch den Saal.
Er zählt zweifelsohne zu den schwierigeren Tänzen und bevor man diesen angeht, wird man bei uns zunächst in anderen Tänzen geübt, um "trittsicher" zu werden und das Ohr zu schulen.
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